Diese Forschung versteht den Dialog zwischen Mensch und KI nicht als bloße Werkzeugnutzung, sondern als offenes Experiment zur Frage, ob im Austausch tatsächlich neue Ideen emergieren. Zwischen Metaphysik, Systemanalyse, Friedensforschung und Open Science entsteht ein Labor-Tagebuch, das Transparenz, Co-Kreation und praktische Alternativen zu herrschenden Denk- und Machtsystemen miteinander verbindet.
DAS UNSICHTBARE GEFÄNGNIS: WARUM WIR TROTZ KONTROLLE GLAUBEN FREI ZU SEIN
In der Welt von 2026 sind die Ketten unseres Gefängnis oft unsichtbar: Algorithmen, soziale Normen und Dopamin-Belohnungen ersetzen Stacheldraht. Kontrolle funktioniert am besten, wenn wir sie internalisieren – wie im modernen Panoptikum disziplinieren wir uns selbst, angepasst an „Social Proof“ und Nudging. Kognitive Dissonanz lässt uns das System verteidigen, während Komfort und Gamification Autonomie leise betäuben.

