Autor: michabraun

DER KERN EINER ANDEREN ORDNUNG

WAS WIR ZUERST AUFBAUEN

DER KERN EINER ANDEREN ORDNUNG

WARUM DIE ALTERNATIVE NICHT MIT EINEM FERNEN ENDE BEGINNT

Die übliche Schwäche fast aller Gegenentwürfe

Die meisten Alternativen scheitern nicht zuerst an Polizei, Geld oder Genehmigungen. Sie scheitern viel früher, im Denkfehler ihres eigenen Anfangs. Sie beginnen mit dem Bild einer fertigen neuen Welt und überspringen…

5 HEBEL DER TRIBUTSYSTEM TRANSFORMATION

DIE 5 HEBEL DER TRIBUTSYSTEM-TRANSFORMATION

Analyse allein verändert noch kein System. Sie macht sichtbar, wo Macht, Abhängigkeit, Abschöpfung und Intransparenz sitzen. Aber wenn Erkenntnis nicht in Handlung übersetzt wird, bleibt sie folgenlos, selbst dann, wenn sie inhaltlich richtig ist. Genau deshalb braucht jedes Dossier über das Tributsystem einen zweiten Teil: die Frage, wo Menschen, Gemeinschaften

WIE KOMMT MAN AUS DEM SYSTEM HERAUS?

WIE KOMMT MAN AUS EINEM SYSTEM HERAUS, DAS STARKE BELOHNT UND SCHWÄCHE AUSSCHLACHTET?

DIE NÜCHTERNE ANTWORT:

Gar nicht durch einen einzigen großen Ausstieg.

Solche Systeme verlassen sich nicht auf offene Gewalt allein, sondern auf Infrastruktur, Gewohnheit, Abhängigkeit, Recht, Versorgung, Erzählungen und Bequemlichkeit. Genau deshalb kann man sie nicht einfach „abschalten“. Man kann sie nur…

DER WEG IN EINE RADIKAL WOHLWOLLENDE MENSCHLICHE WELT

Der Weg zu einer besseren Zukunft

DER WEG IN EINE RADIKAL WOHLWOLLENDE MENSCHLICHE WELT

In einer Welt voller Herausforderungen liegt es in unserer Verantwortung, eine nachhaltige und radikal wohlwollende Zukunft zu schaffen. Indem wir unsere kollektive Kraft bündeln, können wir globale Probleme wie den Klimawandel, Ungleichheit und Konflikte überwinden. Die Zeit des Handelns ist gekommen, um eine bessere Zukunft für kommende…

DER ST.-GALLER KERN ALS SYSTEMARCHITEKTUR

DER ST.-GALLER KERN ALS SYSTEMARCHITEKTUR

WARUM DEIN ANSATZ PLÖTZLICH HISTORISCHE TIEFE BEKOMMT

Der Bezug auf den St.-Galler Klosterplan ist nicht nur „ästhetisch“ oder „symbolisch“. Er ist strukturell extrem stark. FAKT (≈ 95%): Der Plan (ca. 820–826) zeigt die idealtypische Organisation eines vollständigen Lebenssystems:
  • Wohnen
  • Arbeiten
  • Bildung
  • Heilung
  • Versorgung
  • Handwerk
  • Landwirtschaft
  • Verwaltung
→ alles in…

LEBENSQUALITÄT ALS FORSCHUNGSPROJEKT

LEBENSQUALITÄT ALS FORSCHUNGSPROJEKT

Die Vision sieht einen Ort, an dem Menschen aus der Gemeinschaft und von weit her zusammenkommen können, um dieses alte Wissen zu teilen und zu erleben. Wir glauben, dass dies nicht nur die individuelle Entwicklung fördert, sondern auch dazu beiträgt, eine harmonischere Beziehung zwischen Mensch und Natur zu schaffen.…

7 SÄULEN EINER BELASTBAREN ALTERNATIVEN HEILMETHODE

 7 SÄULEN EINER BELASTBAREN ALTERNATIVEN HEILMETHODE

Präventive und komplementäre Regulationsmedizin

Dieses Dossier entwickelt keine Gegenmedizin zur Akut- und Notfallmedizin, sondern ein belastbares Modell für präventive und komplementäre Regulationsmedizin. Der leitende Gedanke lautet: Viele chronische Beschwerden, Erschöpfungszustände und funktionelle Störungen entstehen nicht nur durch einen isolierten Defekt, sondern durch eine längerfristig gestörte Regulation…

PERMAKULTUR ALS ÖKOLOGISCHE ALTERNATIVE ZUR KOVENTIONELLEN LANDWIRTSCHAFT

Permakultur Landwirtschaft
Permakultur-Landwirtschaft bietet eine nachhaltige Alternative zu konventionellen Methoden, indem sie auf Naturprinzipien setzt. Sie fördert ökologische Integrität, Biodiversität und reduziert den Einsatz schädlicher Chemikalien. Diese innovative Methode stärkt ländliche Gemeinschaften, schafft wirtschaftliche Perspektiven und trägt zum Umweltschutz bei.…

UMWELTSCHUTZ IST REGIONAL: SAUBERES WASSER, WENIGER MÜLL, ROBUSTE VERSORGUNG.

UMWELTSCHUTZ IST REGIONAL. SAUBERES WASSER, WENIGER MÜLL, ROBUSTE VERSORGUNG.

AUSGANGSPUNKT

Die strategische Kernidee dieses Dossiers lautet: Politisch anschlussfähiger als eine rein abstrakte Klimarhetorik ist oft eine stoffliche Umweltpolitik, die für Bürger unmittelbar erfahrbar ist: verlässliches Trinkwasser, geringere Müllmengen, weniger Einweg, widerstandsfähigere Lieferketten, niedrigere Krisenkosten und mehr regionale Wertschöpfung. Diese Verschiebung ist kein Gegenentwurf zur

HANF ALS SUBSTITUTIONSROHSTOFF

HANF ALS SUBSTITUTIONSROHSTOFF

AUSGANGSPUNKT

Hanf ist kein magischer Universalersatz, aber er ist einer der wenigen nachwachsenden Rohstoffe, mit denen man gleich mehrere fossile und ressourcenintensive Stoffströme gleichzeitig angreifen kann: Papierzellstoff, Baumwolle und Teile synthetischer Textilien, bestimmte Kunststoff- und Faserverbund-Anwendungen, Dämmstoffe, leichte Bauprodukte, Tierstreu, Gartenbau-Substrate, Nahrungsmittelzutaten sowie einzelne chemische Vorprodukte. Genau diese Mehrfachverwendbarkeit ist der